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Orgelkonzerte – Eine neue Orgel für Inzersdorf
70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wird einer der letzten Kriegsschäden in Wien beseitigt. Im Frühling 1945 trafen Fliegerbomben die Inzersdorfer Kirche, eines war nicht mehr zu retten: Die Pfeifen der Orgel. Nur ein provisorisch repariertes Fragment des Instrumentes konnte seither bespielt werden – eine Herausforderung für jeden Musiker.
Anlässlich des 800-Jahr-Jubiläums der Pfarre Inzersdorf (sie ist so alt wie der Stephansdom) haben sich die Stadt Wien und die Erzdiözese geeinigt, einen Teil der Kosten für die Renovierung der Orgel zu übernehmen. Das Instrument, das noch rein mechanisch funktioniert (im Gegensatz zu heute gebräuchlichen elektrischen Varianten), wurde in 3.700 Arbeitsstunden durch die Firma Rohlf mit einem neuen Hauptwerk versehen.
Ab 20. Jänner wird die so neu gestaltete Orgel bei Konzerten jeden 3. Freitag im Monat für einen einzigartigen Klang in der runden Kirche sorgen. Namhafte Organisten wie Konstantin Reymaier, Emanuel Amtmann, Wolfgang Capek, Schüler der Musikuniversität und andere werden im kommenden Jahr auf ihr spielen. Das Konzert am 17. Februar wird auch auf Radio Klassik übertragen.

 
Jesus Christ Superstar
Bereits erfolgreich in Liesing und Altmannsdorf aufgeführt, kommt die Wiener Produktion nun auch nach Inzersdorf. Adaption des Hit-Musicals in einer Fassung, die die englischen Lieder mit deutschen Zwischenszenen verbindet.
Am 31. März und 1. April, Inzersdorf Kirchenplatz 1.