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Der berühmte Genetiker Prof. Markus Hengstschläger war am 1. März zu Besuch am RGORG 23 in der Antonkriegergasse, da auf Initiative von Prof. Mag. Doris Enzersberger der Biologiesaal in Hengstschläger-Saal umbenannt wurde.

Dir. Dr. Michel Fleck, selbst seit 2008 habilitiert im Fach Mineralogie und Kristallographie, stellte den Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik vor, der danach in einer launigen Rede die zahlreichen Gäste im voll besetzten Festsaal der Schule nicht nur gut unterhielt, sondern auch erklärte, was ihn in den Jahren immer wieder antreibt: Es ist die Aussicht, weitere der ca. 6000 genetisch verursachten Krankheiten zu bekämpfen. Bei einigen ist ihm das schon gelungen. Im Anschluss an seinen Vortrag beantwortete Hengstschläger Fragen der interessierten ZuhörerInnen. 

Dir. Michel Fleck meinte, dass Markus Hengstschläger zu den wenigen Österreichern gehört, die eine echte Chance auf den Nobelpreis haben.

Die SchülerInnen der Antonkriegergasse malten ein Bild von Prof. Hengstschläger, das bereits beim Eingang zum "Hengstschläger-Saal" aufgehängt wurde. Hengstschläger war von diesem Bild begeistert, setzte sein Autogramm drauf und fotografierte es. Zum Abschluss gab es ein köstliches Buffet!

Sehen Sie hier einige Fotos; die mit dem Anfangsbuchstaben P wurden von Prof. Mag. Margit Essl gemacht, die mit dem Anfangsbuchstaben H von Prof. Dr. Manfred Car (alle frei zur Veröffentlichung). Hengstschläger wurde durch die umfangreiche Biologie-Sammlung der Schule geführt und danach im Festsaal gefeiert.