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Die Flüchtlingsarbeit an der Antonkriegergasse in Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingsquartier in der Ziedlergasse verläuft sehr erfolgreich. Siehe dazu auch diesen Beitrag auf der Homepage der Schule.

In der ersten Woche vom 31.10.-4.11. wurden 133 Arbeitsstunden geleistet: Verrechnung der Arbeitsstunden (manche haben auch schon am 27. Okt. in der Kennenlernphase eine Stunde gearbeitet)

In der zweiten Woche vom 7.11.-11.11. wurden 131,5 Arbeitsstunden geleistet: Verrechnung der Arbeitsstunden

In der dritten Woche wurde ausgesetzt, da zu wenig Geld zur Verfügung stand (die Spendenaktionen sind in dieser Zeit erst angelaufen).

In der vierten Woche vom 21.11-25.11. wurden 141,5 Arbeitsstunden geleistet: Verrechnung der Arbeitsstunden 1   Verrechnung der Arbeitsstunden 2

In der fünften Woche vom 28.11.-2.12. wurden 333 Arbeitsstunden geleistet: Verrechnung der Arbeitsstunden

In der sechsten Woche vom 5.12.-9.12. wurden 96 Arbeitsstunden geleistet: Verrechnung der Arbeitsstunden Zusätzlich wurden 415 Euro als Spesenersatz für finanzierte Automatenkaffees an die Schulwarte ausgezahlt. Vorläufige Empfangsbestätigung; Rechnung (ohne 15 Euro Einsatz für drei Chips)

In der siebenten Woche vom 12.12.-16.12. wurden 78 Arbeitsstunden abgerechnet: Verrechnung der Arbeitsstunden Zusätzlich mussten 108,35 Euro für Malerei-Material ausgegeben werden: Rechnung

In der achten Woche vom 19.12.-23.12. wurden 58 Stunden abgerechnet: Verrechnung der Arbeitsstunden

Somit wurden insgesamt bereits 1023,5 Stunden gearbeitet, für die 4094 Euro ausbezahlt wurden. Die Spenden sind in so hohem Ausmaß geflossen, weil der engagierte Elternverein der Schule einen Brief an alle Eltern verteilen ließ.

Der Kontostand ist mit 13.2.2017 aktualisiert und steht auf 0 Euro.

Abschluss der Flüchtlingsarbeit: In den Semesterferien wurde ein letztes Mal gearbeitet. Die Flüchtlinge haben ausgemalt und Verkabelungsarbeiten durchgeführt, wobei es darum ging, dass von den Steckdosen in den Konferenzzimmern und Mehrzweckräumen Kabel zu den Tischen verlegt werden, damit SchülerInnen und LehrerInnen Notebooks mit Strom verbinden können, die einen schwachen Akku haben. Dafür wurde Material eingekauft: Rechnungen.
Hier geht es zur Verrechnung der Arbeitsstunden. Es wurden weitere 50 Stunden gearbeitet. Somit wurden 1073,5 Stunden gearbeitet, für die 4294 Euro ausbezahlt wurden. Insgesamt wurden in den Semesterferien 944,65 Euro ausgegeben, wodurch das Konto 2,78 Euro im Minus wäre, wenn das Geld nicht ausgeglichen worden wäre. Der aktuelle Kontostand steht somit auf 0.

Da das Flüchtlingsheim in der Ziedlergasse geschlossen wird und die Johanniter noch nicht wissen, ob wieder ein Standort im 23. Bezirk errichtet wird, muss das Projekt vorerst abgeschlossen werden.