Blue Flower

Andreas P. Pittler liest am Dienstag, 28. März 2017, 19:00 Uhr in der Bücherei Liesing (1230 Wien, Breitenfurter Straße 358) aus „Wiener Kreuzweg“ (Echomedia)

Der große Jahrhundertroman über Wien und seine Bewohner. Glanz und Untergang der Donaumonarchie, Hoffnung und Enttäuschung der Ersten Republik, Terror und Verderben durch die einmarschierenden Nazis. All das spiegelt sich im Leben und Streben dreier Wiener Familien. Ein Kaleidoskop großer Ereignisse, die nicht minder große Auswirkungen auf die Stadt und ihre Menschen haben.

Andreas P. Pittler: geboren 1964 in Wien, studierte Geschichte und Politikwissenschaften an der Universität Wien und wandte sich danach dem Journalismus zu. Seit 1985 veröffentlichte er unzählige Sachbücher, zumeist historischen Inhalts, darunter Biographien über Bruno Kreisky und Samuel Beckett. Zudem erschienen seit 2000 zwölf Romane und Bände mit Kurzgeschichten.

 Eintritt frei - Anmeldung ab dem 20. März 2017 – 11:00 Uhr (ausschließlich persönlich oder telefonisch unter Tel.: 01 4000 23161)

Der berühmte Genetiker Prof. Markus Hengstschläger war am 1. März zu Besuch am RGORG 23 in der Antonkriegergasse, da auf Initiative von Prof. Mag. Doris Enzersberger der Biologiesaal in Hengstschläger-Saal umbenannt wurde.

Dir. Dr. Michel Fleck, selbst seit 2008 habilitiert im Fach Mineralogie und Kristallographie, stellte den Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik vor, der danach in einer launigen Rede die zahlreichen Gäste im voll besetzten Festsaal der Schule nicht nur gut unterhielt, sondern auch erklärte, was ihn in den Jahren immer wieder antreibt: Es ist die Aussicht, weitere der ca. 6000 genetisch verursachten Krankheiten zu bekämpfen. Bei einigen ist ihm das schon gelungen. Im Anschluss an seinen Vortrag beantwortete Hengstschläger Fragen der interessierten ZuhörerInnen. 

Dir. Michel Fleck meinte, dass Markus Hengstschläger zu den wenigen Österreichern gehört, die eine echte Chance auf den Nobelpreis haben.

Die SchülerInnen der Antonkriegergasse malten ein Bild von Prof. Hengstschläger, das bereits beim Eingang zum "Hengstschläger-Saal" aufgehängt wurde. Hengstschläger war von diesem Bild begeistert, setzte sein Autogramm drauf und fotografierte es. Zum Abschluss gab es ein köstliches Buffet!

Sehen Sie hier einige Fotos; die mit dem Anfangsbuchstaben P wurden von Prof. Mag. Margit Essl gemacht, die mit dem Anfangsbuchstaben H von Prof. Dr. Manfred Car (alle frei zur Veröffentlichung). Hengstschläger wurde durch die umfangreiche Biologie-Sammlung der Schule geführt und danach im Festsaal gefeiert.

Merken Sie sich bitte schon jetzt vor:

Orgelkonzerte – Eine neue Orgel für Inzersdorf
70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wird einer der letzten Kriegsschäden in Wien beseitigt. Im Frühling 1945 trafen Fliegerbomben die Inzersdorfer Kirche, eines war nicht mehr zu retten: Die Pfeifen der Orgel. Nur ein provisorisch repariertes Fragment des Instrumentes konnte seither bespielt werden – eine Herausforderung für jeden Musiker.
Anlässlich des 800-Jahr-Jubiläums der Pfarre Inzersdorf (sie ist so alt wie der Stephansdom) haben sich die Stadt Wien und die Erzdiözese geeinigt, einen Teil der Kosten für die Renovierung der Orgel zu übernehmen. Das Instrument, das noch rein mechanisch funktioniert (im Gegensatz zu heute gebräuchlichen elektrischen Varianten), wurde in 3.700 Arbeitsstunden durch die Firma Rohlf mit einem neuen Hauptwerk versehen.
Ab 20. Jänner wird die so neu gestaltete Orgel bei Konzerten jeden 3. Freitag im Monat für einen einzigartigen Klang in der runden Kirche sorgen. Namhafte Organisten wie Konstantin Reymaier, Emanuel Amtmann, Wolfgang Capek, Schüler der Musikuniversität und andere werden im kommenden Jahr auf ihr spielen. Das Konzert am 17. Februar wird auch auf Radio Klassik übertragen.

 
Jesus Christ Superstar
Bereits erfolgreich in Liesing und Altmannsdorf aufgeführt, kommt die Wiener Produktion nun auch nach Inzersdorf. Adaption des Hit-Musicals in einer Fassung, die die englischen Lieder mit deutschen Zwischenszenen verbindet.
Am 31. März und 1. April, Inzersdorf Kirchenplatz 1.

Das Theater der Pfarre Liesing und der Kirchenchor Gießhübl präsentieren „Totentanz“ von A. Lippl.

Gott, der Herr, ist erzürnt über die Menschheit, die sich immer mehr von ihm abwendet

und sich nit kehrt umb gesetz und recht, nit weiß, daß noch ein HERRGOTT ist, sundern gemeyn hinlebt und frisst,.“.
So sendet Gott, der Herr, den Tod aus mit dem Befehl: „wer heint dir in die Straßen tritt, den nimm du ohn erbarmung mit.“

Der Tod trifft auf die unterschiedlichsten Menschen, vom Bettler bis zum Kaiser. Die Menschen sind verblendet durch Habgier und irdischen Einfluss, aber auch durch ihren letzten Funken auf Hoffnung, so dass sie nicht gleich erkennen, mit wem sie es zu tun haben.

Passend in die österliche Bußzeit regt dieses schaurig ernsthafte, mittelalterliche Schauspiel, das musikalisch von Kirchenchor Gießhübl unterstützt wird, auch zum Nachdenken und Innehalten an.

Am 2. Dez. fand von 10-16 Uhr in der Antonkriegergasse der Tag der offenen Tür statt. Dort wurden die pädagogischen Leistungen der LehrerInnen präsentiert: Z. B. das Flüchtlingsprojekt "Schenken wir Arbeit" vom Projektmanagementzweig. Bewohner des Flüchtlingsquartiers Ziedlergasse kochten gemeinsam mit SchülerInnen für die Gäste; sehen Sie hier einige Fotos von der Vorbereitung und hier Fotos vom Tag der offenen Tür. Dazu gibt es auch den Beitrag Tag der offenen Tür und einen Bericht der Organisatoren.

Selbstverständliche, gelebte Integration: Schulwartin Frau Hackl bewirtet die Flüchtlinge, jetzt kochen die Flüchtlinge gemeinsam mit den SchülerInnen.