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Laab im Walde

Ist uralte Heimat im Wienerwald. Schon die Römer bewohnten dieses Tal und bereits im 12. Jahrhundert stand hier eine dem hl. Koloman geweihte Kapelle. Zwei Schlösser boten einst den Landesfürsten eine Raststatt nach den Jagden; das eine ist als Pfarrkirche und Pfarrhof erhalten.

Trotz zahlreicher Heimsuchungen in den mehr als 800 Jahren seines Bestehens-1529 und 1683 durch die Türken, 1713 durch die Pest, 1805 und 1809 durch die Franzosen und 1945 durch Kampfhandlungen des 2. Weltkrieges- ist Laab im Walde immer wieder neu erstanden.

Laab hat derzeit 1144 Einwohner, ist 8,15 Quadratkilometer groß und liegt 317m über dem Meer. Die Entfernung von Wien (Stadtmitte) beträgt etwa 20 km.

 

Gemeindewappen

Wappen aus Holz im Büro des Gemeindeamtes

 

 

Lageplan der Gemeinde Laab

 

Dorfplan

Erklärung des Gemeindewappens

Das Gemeindewappen zeigt einerseits die Zugehörigkeit des Ortes zum landesfürstlichen Waldamt und die enge Verbundenheit zum Deutschen Ritterorden (Pfarre Laab im Walde und Grundbesitzungen), andererseits als redendes Wappen (Laab "im Walde") im grünen Feld (Wald) ein silbernes Blatt; der Zick-Zack-Schnitt des Schildhauptes soll die Silhouette des Waldes versinnbildlichen. Die Gestaltung des Blattes  weist auf die im Gemeindegebiet vornehmlich vorhandene Waldpflanze (Buche) hin.

Die Urkunde der Verleihung wurde am 13. 7. 1966 von dem Landeshauptmann Hartmann ausgestellt.

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