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Heute wurden um 18 Uhr die Kulturtage am RGORG 23, Antonkriegergasse.at von Bezirksvorsteher Gerald Bischof und Dir. Dr. Michel Fleck feierlich eröffnet. Neben einer umfangreichen Ausstellung gab es auch zwei Theaterstücke zu bewundern. Sehen Sie hier das Programm.

Es wurden die Stücke "Franz und Maria" 7D/E und "Die Würgschaft" 6D/E gespielt. Drei Damen vom Haus am Mühlengrund waren Ehrengäste. Organisation, Moderation und Buffet wurden von der 7B unter der Leitung von Prof. Mag. Christa Bitzinger übernommen, durch Spenden und Buffet-Erlöse gab es einen ansehnlichen Gewinn für weitere Anschaffungen.

Prof. Dr. Manfred Car machte einige Fotos. Klicken Sie bitte HIER.

Interessierte Seniorinnen und Senioren holten sich bei den SchülerInnen auch Tipps, wie sie ihr Handy noch besser nützen können. Sehen Sie bitte HIER.

Lesen Sie bitte HIER den neuen Artikel von Bezirkshistoriker Dr. Gerald Netzl. Alle seine HOTSPOT-Beiträge finden Sie HIER.

Der berühmte Genetiker Prof. Markus Hengstschläger war am 1. März zu Besuch am RGORG 23 in der Antonkriegergasse, da auf Initiative von Prof. Mag. Doris Enzersberger der Biologiesaal in Hengstschläger-Saal umbenannt wurde.

Dir. Dr. Michel Fleck, selbst seit 2008 habilitiert im Fach Mineralogie und Kristallographie, stellte den Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik vor, der danach in einer launigen Rede die zahlreichen Gäste im voll besetzten Festsaal der Schule nicht nur gut unterhielt, sondern auch erklärte, was ihn in den Jahren immer wieder antreibt: Es ist die Aussicht, weitere der ca. 6000 genetisch verursachten Krankheiten zu bekämpfen. Bei einigen ist ihm das schon gelungen. Im Anschluss an seinen Vortrag beantwortete Hengstschläger Fragen der interessierten ZuhörerInnen. 

Dir. Michel Fleck meinte, dass Markus Hengstschläger zu den wenigen Österreichern gehört, die eine echte Chance auf den Nobelpreis haben.

Die SchülerInnen der Antonkriegergasse malten ein Bild von Prof. Hengstschläger, das bereits beim Eingang zum "Hengstschläger-Saal" aufgehängt wurde. Hengstschläger war von diesem Bild begeistert, setzte sein Autogramm drauf und fotografierte es. Zum Abschluss gab es ein köstliches Buffet!

Sehen Sie hier einige Fotos; die mit dem Anfangsbuchstaben P wurden von Prof. Mag. Margit Essl gemacht, die mit dem Anfangsbuchstaben H von Prof. Dr. Manfred Car (alle frei zur Veröffentlichung). Hengstschläger wurde durch die umfangreiche Biologie-Sammlung der Schule geführt und danach im Festsaal gefeiert. Lesen sie bitte auch den Beitrag auf der Website der Schule!

Andreas P. Pittler liest am Dienstag, 28. März 2017, 19:00 Uhr in der Bücherei Liesing (1230 Wien, Breitenfurter Straße 358) aus „Wiener Kreuzweg“ (Echomedia)

Der große Jahrhundertroman über Wien und seine Bewohner. Glanz und Untergang der Donaumonarchie, Hoffnung und Enttäuschung der Ersten Republik, Terror und Verderben durch die einmarschierenden Nazis. All das spiegelt sich im Leben und Streben dreier Wiener Familien. Ein Kaleidoskop großer Ereignisse, die nicht minder große Auswirkungen auf die Stadt und ihre Menschen haben.

Andreas P. Pittler: geboren 1964 in Wien, studierte Geschichte und Politikwissenschaften an der Universität Wien und wandte sich danach dem Journalismus zu. Seit 1985 veröffentlichte er unzählige Sachbücher, zumeist historischen Inhalts, darunter Biographien über Bruno Kreisky und Samuel Beckett. Zudem erschienen seit 2000 zwölf Romane und Bände mit Kurzgeschichten.

 Eintritt frei - Anmeldung ab dem 20. März 2017 – 11:00 Uhr (ausschließlich persönlich oder telefonisch unter Tel.: 01 4000 23161)

Das Theater der Pfarre Liesing und der Kirchenchor Gießhübl präsentieren „Totentanz“ von A. Lippl.

Gott, der Herr, ist erzürnt über die Menschheit, die sich immer mehr von ihm abwendet

und sich nit kehrt umb gesetz und recht, nit weiß, daß noch ein HERRGOTT ist, sundern gemeyn hinlebt und frisst,.“.
So sendet Gott, der Herr, den Tod aus mit dem Befehl: „wer heint dir in die Straßen tritt, den nimm du ohn erbarmung mit.“

Der Tod trifft auf die unterschiedlichsten Menschen, vom Bettler bis zum Kaiser. Die Menschen sind verblendet durch Habgier und irdischen Einfluss, aber auch durch ihren letzten Funken auf Hoffnung, so dass sie nicht gleich erkennen, mit wem sie es zu tun haben.

Passend in die österliche Bußzeit regt dieses schaurig ernsthafte, mittelalterliche Schauspiel, das musikalisch von Kirchenchor Gießhübl unterstützt wird, auch zum Nachdenken und Innehalten an.